Home
English
Korean
News - Media
Publications
Videos
Blog
Impressum
 


Publications-2017-10








Winfried Weber's Books


Winfried Weber: Einführung in das Management von Non-Profit-Organisationen,
            Verlag Sordon: Mannheim, 2016

Winfried Weber (Hrsg.): Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft
            tut? Verlag Sordon: Mannheim, 2013
             (Engl.: Do Main-Street and Wall-Street Get On Well Together?)

Winfried Weber, Gladius Kulothungan (Eds.): Peter Drucker’s Next Management. New
            Institutions, New Theories and Practices, Verlag Sordon: Göttingen, 2010

Winfried Weber (Hrsg.): Peter Drucker – der Mann, der das Management geprägt hat.
            Erinnerungen und Ausblick zum 100. Geburtstag, Verlag Sordon: Göttingen,
            2009
            (Engl.: The Man Who Affected Management)          

Winfried Weber: Complicate your life, Verlag Sordon: Göttingen, 2007 (2. Aufl. 2008)
            (Engl.: Weber points out that complexity can be handled only by
            complexity)

Winfried Weber: Innovation durch Injunktion – Warum man Innovationen nicht planen
            (lassen) kann, Verlag Sordon: Göttingen, 2005
            (Engl.: Weber is analysing the influence of management thinkers like Peter
             Drucker or Tom Peters or other thinkers on managers)

Winfried Weber: Führung und Lernprozesse in mittelständischen
            Weltmarktunternehmen - neue Ansätze zur Unternehmensglobalisierung,
            img-Studien Band 3, Bremen, 1998
            (Engl.: Leadership and life-long-learning in medium-sized global champions)

Winfried Weber: Kundennähe in mittelständischen Weltmarktunternehmen,
            img-Studien Band 1, Bremen, 1996
            (Engl.: Customer orientation in medium-sized global champions)

Winfried Weber: Defizite internationalen Management-Trainings - zur Bedeutung
            interkultureller Kommunikationsprozesse, Verlag Rüegger: Chur/Zürich, 1991
            (Engl.: Deficits in  International Management-Training – the relevance of
             intercultural communication)







Versteht die Realwirtschaft noch,
was die Finanzwirtschaft tut?
 
Herausgegeben von Winfried W. Weber   

Mit Beiträgen von

Dirk Baecker, Amar Bhidé, Christine Bortenlänger, Dagmar Deckstein, Axel Gloger, Joseph Maciariello, Henry Mintzberg, Nikolaus Närger, Ernst Prost, Dieter Puchta, Lutz Raettig, Hermann Simon, Thomas Sattelberger,  Karl Matthäus Schmidt, Winfried Weber
Verlag Sordon, Mannheim, 2013, 250 Seiten, € 29,90
ISBN 978-3-981022889
Erscheinungsdatum: 14.02.2013, bestellbar bei www.sordon.com















Die jüngste Krise der Finanzmärkte führte zwischen Managern der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft zu nicht wenigen Irritationen. Die hier versammelten Beiträge kreisen um die Schwierigkeiten eines Dialogs zwischen Managern der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft. Sie kreisen auch um einen interdisziplinären Dialog zwischen Ökonomie und Geistes- und Sozialwissenschaft, den Bezugswissenschaften des modernen Managements. Der Sammelband blickt zum einen zurück, welche Entscheidungen zu welchen Entwicklungen führten, wann und wo welche Fehler gemacht wurden und zum anderen welche Lehren man daraus für das Management und im weiteren Sinne auch für Wirtschaft insgesamt ziehen kann. Namhafte Autoren eröffnen ein umfassendes Bild der derzeitigen Debatte und fügen neue Aspekte hinzu. Im Komplexitätszeitalter benötigen Manager der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft neue Kommunikationsplattformen und einen engeren Austausch über das gemeinsame Selbstverständnis.

Rezensionen und Kommentare:

„Mehr Weitsicht.
Es ist ein auf den ersten Blick unscheinbares Buch, das der kleine Mannheimer Sordon Verlag in diesem Frühjahr auf den Markt gebracht hat. Entstanden ist das Buch im Nachklang zu einer Executive-Roundtable-Diskussionsrunde der Peter Drucker Society of Mannheim, bei der Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft eingeladen waren, über die Legitimationskrise des Managements und die Folgen der Finanzkrise zu debattieren. Offenbar war der Gesprächsbedarf damals so groß, dass sich Herausgeber Winfried W. Weber, der in Mannheim das Institut für Angewandte Managementforschung leitet und die Peter Drucker Society of Mannheim initiiert hat, entschloss, dem Thema noch einmal ausführlicher nachzugehen. Das Resultat hat etwas von einer intellektuellen Wundertüte, die in ihrer Vielseitigkeit und Dichte beeindruckt. Zu den Autoren und Interviewpartnern gehören etwa Managementvordenker Henry Mintzberg, Preisstratege Hermann Simon, Ex-Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger und Christine Bortenlänger, Chefin des deutschen Aktieninstituts. Die eine und einzige Antwort auf die Titelfrage sucht man in den Beiträgen vergeblich, doch die gewonnene Weitsicht macht die Lektüre lohnenswert.“             Gesine Braun, Harvard Business Manager, April 2013

"Wenn junge Menschen in der Ausbildung zum Betriebswirt oder Manager dieses Buch lesen, werden sie vielmehr über die Welt der Wirtschaft lernen können als durch manches Lehr- und Formelbuch.“ 
Prof. Jürgen Fleig, Business-Wissen, 07.03.2013

„In der Debatte – sie kann im Buch „Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut?“, herausgegeben von Winfried Weber, nachgelesen werden - bildete sich ein Tenor heraus, die Finanzwirtschaft habe sich wieder auf ihre dienende gesellschaftliche Funktion zurückzubesinnen und sich klar an die noch festzulegenden Regeln zu halten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. März 2013

„So unterschiedlich die Beiträge und Meinungen in Ihrem Buch sind, so vielfältig sind die Bestrebungen, die Finanzwirtschaft wieder zum Dienstleister der Realwirtschaft werden zu lassen. Es wird also spannend zu verfolgen sein, was die Politik in den nächsten Jahren erreichen wird.“
Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG

"Winfried Weber hat als Herausgeber mit der vorliegenden Beitragssammlung ein interessantes, lehrreiches und zugleich sehr spannend zu lesendes Buch veröffentlicht. Die verschiedenen Beiträge aus Finanzwirtschaft, Realwirtschaft und Wissenschaft erzeugen ein umfassendes Bild zu Ursachen, Folgen aber auch möglichen Ansätzen aus der Krise. ... Ein Buch für Experten aber auch Nicht-Profis. Eine Pflichtlektüre für jeden Manager. Ein Muss aber auch für jeden, der Zusammenhänge verstehen und auch sein eigenes Denken und Handeln kritisch reflektieren will. ... Dem Buch ist eine breite Leserschaft  zu wünschen verbunden mit der Hoffnung, dass Manager künftig verstärkt einen interdisziplinären Management-Ansatz verfolgen wie auch einen gesellschaftsübergreifenden Dialog zwischen Wirtschaft und Gesellschaft suchen. Nur so kann verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen und eine Legitimität der Handelnden und des wirtschaftlichen Systems sichergestellt werden."
Clemens Brandstetter, Vice President managerfragen



Winfried W. Weber,
Gladius Kulothungan (Editors)
Peter Drucker’s Next Management
New Institutions, New Theories and Practices

Verlag Sordon, Göttingen, 2010, hard cover, 250 pages
€ 29,90
(recommended retail price in €) ISBN 978-398102286-5

www.sordon.com  

Authors:
Dirk Baecker, Wesley Balda, Janis Bragan Balda, Greg Berman,
Young-Chul Chang, William A. Cohen, Hermann Doppler, Günter Faltin, Elizabeth Haas Edersheim, Charles Handy, Yasushi Isaka, Ulrich Klotz, Gladius Kulothungan,
Philip Kotler, Fredmund Malik,
M.S.S. El Namaki, Bruce Rosenstein, Thomas Sattelberger, Hermann Simon, Siu-Ki Henry To, Atsuo Ueda, Rick Wartzman, Winfried W. Weber








Peter F. Drucker's Next Management

Buy Peter F. Drucker’s Next Management in USA now
http://www.powells.com/biblio/68-9783981022865-1 or
http://www.amazon.com/exec/obidos/ASIN/3981022866/rzd6bv3v-20

Ha buscado este libro in España?
http://www.iberlibro.com/servlet/SearchResults?an=Baeker+Dirk%2C+Balda+Wesley%2C+Kotler+Philip%2C+Malik+Fredmund%2C+Handy+Charles%2C+Ueda+Atsuo


Reviews

"Dear Dr. Weber: Thank you so much for that Peter Drucker anthology. This couldn't be more timely. You were so kind to do this and I am most appreciative!"
Steve Forbes, Chairman & CEO, Editor-In-Chief

"Dear Winfried, ... Congratulation on its publication."
Prof. Dr. Nitin Nohria, Dean of the Harvard Business School

"Dear Winfried, Your book arrived today. You have done a remarkable job and I do congratulate you.  Short and mostly very readable chapters. Interesting perspectives and good anecdotes. Peter would have been pleased. Thank you for doing it all."
Charles Handy, Management Thinker

"Lieber Herr Weber, von einer Asienreise zurückkommend, fand ich dieser Tage Ihr Buch auf meinem Schreibtisch. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Werk! Sie haben eine sehr renommierte Liga von Autoren gewinnen können. Die Breite der Themen ist ebenfalls beeindruckend."
Prof. Dr. Herman Simon, Simon, Kucher & Partners

"Dear Professor Weber, ... I found many very insightful contributions. It's a remarkable compilation of perspectives and reflections."
Prof. Dr. Yves Doz, INSEAD Fontainebleau

"Dear Dr. Weber, .. it is great, congratulations! I particularly appreciate the pieces on innovation."
Prof. Dr. Peter Lorange, President, Lorange Institute of Business Zurich

"Dear Prof. Weber, ... A well produced volume with many excellent contributions. Please accept my sincere congratulations."
Prof. Dr. Rolf D. Cramer, Dean China Europe International Business School

"Dear Dr. Weber, ... As this collection can attest, Peter Drucker's insightful viewpoints have not only shaped the approach of twentieth century managers, but his timeless counsel will prove invaluable to the next generation of management thinkers."
Prof. Dr. Thomas S. Robertson, Dean of The Wharton School, University of Pennsylvania

"Dear Winfried, Reading your book was a great pleasure for me. It helped me to deepen my view to Peter Drucker's Weltanschauung and pleasing personality."
Prof. Dr. Guido Stein, IESE Business School, Author of "Managing People and Organizations: Peter Drucker´s Legacy"

"In diesem Sammelband sind eine Fülle spannender und weitsichtiger Gedanken zusammengetragen von den Koryphäen modernen Managements. Sie zeigen auf, wie sehr Drucker ihr eigenes Denken beeinflusst hat und wie aktuell er auch für aktuelle Management-Entwicklungen noch ist. Der interessierte Leser lernt nicht nur wichtige Wesensmerkmale des Managements, sondern auch, was Organisationen und die Gesellschaft zusammenhält oder zusammenhalten sollte. Zum einhundersten Geburtstag von Peter F. Drucker haben 23 Autoren aus Wissenschaft und Praxis ihre Beiträge zusammengetragen, in denen sie unterschiedliche Facetten modernen Managements im Lichte der Legende Peter F. Drucker beleuchten. So stellen sie noch einmal die wichtigen Ansichten und Einsichten dieses einzigartigen Management-Vordenkers vor. Dazu zählen viele bekannte Personen, die selbst eine Fülle von wegweisenden Management-Konzepten entwickelt haben. Zum einen beschreiben sie, was sie selbst von Drucker gelernt haben, was ihn so einzigartig macht und inwiefern seine Ideen und Erkenntnisse auch für das moderne Management noch von Bedeutung sind. Vieles, was Drucker schon vor Jahrzehnten geschrieben hat, gewinnt vor dem Hintergrund aktueller Management-Entwicklungen und der heftigen Diskussionen um Finanzkrise und Management-Krise wieder einmal an Bedeutung.
Zum anderen zeigen die Autoren, wie Drucker die unterschiedlichen Management-Disziplinen befruchtet hat. Dazu zählen unter anderem: Marketing, Wissensmanagement (der Wissensarbeiter in der Wissensgesellschaft), Innovationsmanagement mit Open Source-Bewegung, Entrepreneurship und Unternehmensgründungen.
Was dieses Buch besonders anregend und lesenswert macht, das sind die unterschiedlichen Perspektiven, die die einzelnen Autoren vor dem Hintergrund ihre eigenen Profession einnehmen. So entsteht nicht nur ein lebendiges, anregendes und tiefgründiges Bild von Management, sondern von Organisationen und von der Gesellschaft im Ganzen. Charles Handy bringt das in seinem Beitrag auf den Punkt, wenn er zusammenfasst, was er von Drucker gelernt habe: „The importance of seeing business, and indeed all organizations, as the key building blocks of society. From this it followed that their goals must enrich society and not merely their owners.“
siehe www.business-wissen.de





Winfried W. Weber (Hrsg.)


Peter Drucker - der Mann,
der das Management geprägt hat.
Erinnerungen und Ausblick zum 100. Geburtstag

Göttingen, Verlag Sordon
www.sordon.com 
gebunden, 224 Seiten

EUR 22,90 / EUR-A 23,60 /
SFR 39,90

ISBN 978-3981022858
Erscheinungstermin:
18. 11. 2009

Mit Beiträgen von
Wesley Balda, Janis Bragan Balda, Dirk Baecker, Roman Boutellier, Dale A. Dan, Hermann Doppler, Sandy Edelson, Markus Eurich,
Günter Faltin, Charles Handy, Martin Hodler, Yasushi Isaka,
Rene Jerusalem, Ulrich Klotz, Bernhard Küppers, M.S. El Namaki, Carmela Nanton,
Nina Nicholas, William Nicholas,
Hermann Simon, Joy L. Story, Atsuo Ueda, Winfried Weber,
Klaus Woltron




 

Peter Drucker Festschrift zum 100. Geburtstag.pdf



Rezensionen zum Buch

FAZ vom 16.11.2009
http://fuehrungskraefte.fazjob.net/fuer_bewerber/aus_der_beruf_und_chance_redaktion/?em_cnt=125651

http://www.kraus-und-partner.de/70/FAZ-Artikel?id=FD1200911162484703


Welt vom 14.12.2009
""Wer sich für die bleibenden Ideen und Ratschläge des Management-Denkers und Universalgelehrten Peter F. Drucker interessiert, kann auf einige neue Bücher zurückgreifen, die anlässlich des Drucker-Jubiläums erschienen sind: Winfried Weber (Hrsg.): Peter Drucker - der Mann, der das Management geprägt hat. ... Es gibt kaum ein Unternehmen auf der Welt, das Druckers Ideen nicht anwendet, stellt Hochschullehrer Weber fest."

changeX
http://www.changex.de/Article/essay_weber_drucker100

trendletter
http://www.trendletter.de/ueber-morgen/2009/11/19/neue-bucher-von-peter-drucker.html

business wissen
Der Herausgeber und seine Autoren zeichnen ein facettenreiches Bild von Peter Druckers Denken über das Management. Sie greifen seine Einsichten, Ansichten und Prinzipien auf und stellen sie in den Zusammenhang ihrer eigenen Erfahrungen und der aktuellen Herausforderungen des Managements. So gewinnt der Leser, der sich für Organisations- und Managementthemen interessiert eine Vielzahl von Einsichten und sogar einige praktische Tipps. http://www.business-wissen.de/buch/peter-drucker/
sowie
http://www.business-wissen.de/strategie/unternehmenspolitik/fachartikel/interview-peter-drucker-zum-100-geburtstag.htmlhttp://bonner-presseblog.de/2009/11/24/bonn-technomanager-und-die-selbstkonstruierte-wirklichkeit/

managerSeminare
"Drucker-Schüler aus Wirtschaft und Lehre schreiben über das Leben und Wirken des Managementdenkers. Ihre Quintessenz: Das heutige Verständnis der Managementwelt ist ein Resultat Drucker'schen Denkens."
http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Peter-F-Drucker-Der-ewig-Aktuelle,189483





Winfried W. Weber

Complicate your life


2007, Verlag Sordon, Göttingen
gebunden, 190 Seiten, ISBN 398 102 2815, Preis: 19,90 €
jetzt bestellen: verlag@sordon.com  www.sordon.com 




„Verkomplizieren Sie sich!“

Je komplexer Beruf, Karriere und Arbeitswelt werden, desto mehr suchen wir nach einfachen Lösungen. Je mehr wir aber Komplexität reduzieren, umso mehr laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Wir wachsen nicht, wenn wir es vorziehen, zu vereinfachen. Innovative Lebensläufe entstehen nicht durch Routinejobs sondern durch Offenheit, mit Durchsetzungsfähigkeit und in dem man sich dem Bewährten verweigert.

Complicate your life heißt für Weber, sich für Zufälle zu öffnen und sich nicht mehr durch fixe Verhaltensmuster gegenüber Veränderungen zu verschließen. Complicate your life heißt aber auch, zwischen Vereinfachung und Verkomplizierung zu oszillieren, denn man hat nicht nur die Möglichkeit, ein bewährtes Muster regelmäßig zu verwenden, sondern auch verschiedene Muster nebeneinander, nacheinander oder gegeneinander zu realisieren. Man unterbricht Muster und nutzt die Chancen, die sich daraus ergeben, dass andere sich an die Regeln halten.

Complicate your life ist ein Buch, das im Zeitalter des Unerwarteten Antworten auf die Frage gibt, wie man Ziele komplexer ausrichtet, schneller handelt und entscheidet. Weber stellt in Complicate your life die Frage, wie man lernen kann, sich auf sich selbst zu verlassen. In dreißig kurzen Kapiteln gibt Complicate your life Antworten auf die Fragen, wie man komplex genug handelt, arbeitet, managt und innoviert.

Rezensionen zum Buch Complicate your life in Printmedien, Blogs und TV


"Das Opus 'complicate your life' von Winfried W. Weber zählt wohl zu den wenigen Versuchen, der Flut von Vereinfachungsratgebern etwas entgegenzusetzen."
Gunnar Sohn, 7. Juli 2014, Huffington Post, www.huffingtonpost.de

Interview von Joachim Kaiser zu "Complicate your life" auf Campus Report/Radio Regenbogen
30. März 2008, 19:30
MP3 Download  http://www.regenbogen.de/~run/views/srh-campus-report/srh-uebersicht.html

Management und Komplexität,
ein Gespräch mit Martin Schramm in der Sendung, "Sicher im Chaos" in der Reihe IQ - Wissenschaft und Forschung
Bayern 2, 23.10.2008
als Podcast:
http://www.br-online.de

complicate your life auf Rang 9
bei den besten Bücher des Jahres 2008 bei ChangeX 
Hier stellt ein Autor einen fundamentalen Grundsatz unserer Gesellschaft auf den Kopf: Zuerst denken, dann handeln - wie oft haben wir das zu hören bekommen, und verinnerlicht. Weber sagt: Zuerst handeln, dann denken. Das hat mich umgehauen. Und überzeugt: Wenn eine Welt so komplex ist, dass man sie nicht mehr überschauen kann, weil das Denken an seine Grenzen stößt, ja, dann hilft nur mehr ausprobieren. Schritt für Schritt. Hier ist das kreative Potenzial versteckt. Kinder tun es einfach. Wir lesen mal Weber."
Florian Michl/changeX, 19.12.2008, siehe http://changex.de/cx_charts_13_08.html

"Schade, so ein inspirierendes Buch, aber vollkommen für die Katz. Jedenfalls dann, wenn der Autor, einst selbst Manager und heute Professor für Managementlehre an der Hochschule Mannheim, tatsächlich Manager als Leser im Auge hat. ... Da kann man diesen Chef-Lesemuffeln nur wünschen, dass sie Subalterne finden, die bereitwillig die Lektüre übernehmen und ihnen eine Vorlesung erteilen. Aber Entscheider finden sich längst nicht mehr nur in den Chefetagen, jeder und jede muss sich heute in den netzwerkartigen Strukturen der Arbeitswelt ständig neu entscheiden. Etwa, wie und wann er oder sie welche Prioritäten zwischen Festanstellung, freier Projektarbeit oder selbständiger Existenz setzt. Wer aber die Wahl hat, hat die Qual und nicht selten das Gefühl, in Komplexität zu ersticken.
Und schon sind wir mitten im Buch, mit dessen Titel Winfried Weber einen wohltuenden Kontrapunkt setzt zur ausufernden Ratgeberliteratur à la 'Simplicate your life' - vereinfache dein Leben. Derartige Strategien, die sich an den altvertrauten , kausalen und linearen Erklärungsmodellen orientieren, führen nicht selten in Sackgassen. Wer die Wirklichkeit im wahrsten Wortsinne zu versimpeln versucht, verbissen nach der einzig 'richtigen' Wahrheit sucht, verschließt sich Zufällen und damit Chancen zum Experimentieren und gestalten. Und kommt nie zu einer Entscheidung. So kompliziert sich das anhören mag, so unkompliziert lesen sich die 30 kurzen Kapitel, in denen der Autor, der Frage nachgeht, wie man komplex genug handelt, arbeitet, managt und erneuert. ...
So bewährt es sich in komplexen Situationen eher, erst zu handeln und dann zu schauen, was passiert, um gegebenenfalls nachzujustieren. Anstatt in endlosen Analysen zu versuchen, ein Ziel zu definieren und unbedingt anzusteuern. 'Complicate your life heißt in diesem Sinne dann, sich für Zufälle zu öffnen und sich nicht mehr durch fixe Verhaltensmuster gegenüber Veränderungen zu verschließen', schreibt Weber. Oder anders: Mit rigidem regelfixiertem Planungsdenken kommt kein Manager mehr zu guten Ergebnissen. ... Ein Schreckensszenario für Kontrollfreaks: Es musste es komplizierter werden, damit es einfacher geht."
Dagmar Deckstein, Süddeutsche Zeitung, 12.01.2008 http://www.sueddeutsche.de

“Entscheider im Irrgarten: Die Welt wird immer komplizierter, und modellhafte Vereinfachungen helfen im Management nicht gerade weiter. Doch auch vielstufige Entscheidungsprozesse führen oft in die Irre. Wo ist der Ausweg aus dem Labyrinth? Complicate your life! …
Winfried Weber runzelt die Stirn, wenn er nach Thoreau gefragt wird und dessen modernen Nachfahren wie Werner Küstenmacher und Lothar Seiwert. ...  ‚Eine Alltagsphilosophie mit der Aufforderung zur Entrümpelung greift zu kurz – vor allem wenn sie auf die Arbeitswelt übertragen wird’, sagt der Professor für Management. ‚Wir können der Komplexität nicht ausweichen. Wir können sie nicht reduzieren. Zumindest nicht, wenn wir uns diese Welt sinnstiftend einbringen wollen.’ Webers Maxime lautet ‚Complicate your life!’ ... ‘Für die großen, wichtigen Entscheidungen gibt es keine klaren Handlungsanweisungen, wie von Beratern immer wieder gern behauptet wird.’ Wir müssten uns ausprobieren und auch mal etwas tun, wovon wir nicht überzeugt sind. ... Organisationen können nur überleben, wenn sie sich von der Überzeugung verabschieden, alles sei von oben herab plan- und steuerbar. Zumal die meisten Manager sowieso das Gegenteil von dem machen, was immer wieder behauptet wird. ‚Analysieren, planen, anweisen, kontrollieren – genau das tun sie eben nicht’, so Winfried Weber. ‚Sie handeln. Tasten sich voran. Brechen Regeln. Ignorieren Befehle. Und schauen erst im Nachhinein, ob ihre Aktion erfolgreich war, um dann voller Überzeugung sagen zu können: Das war das klare Ziel unseres Unternehmens, meiner Innovtation, meiner Karriere.’ ‚Act first, think later’ nennt Weber das. Und wenn Führungskräfte solch bauchbestimmtes Handeln professionalisieren würden, dann wären sie perfekt gerüstet für eine immer komplizierter werdende Welt.“
Anja Dilk und Heike Littger, Complicate your life, Interview mit Winfried W. Weber u.a., in: Lufthana Exclusive 06/2008, S. 62-66

"Ein kluger Manager führt im richtigen Moment herumschwirrende Ideen mit Akteuren zusammen, nutzt Marktungleichgewichte, erkennt die Lücke und setzt die Innovation durch oder übernimmt im richtigen Moment das Risiko einer nicht sicheren aber vielversprechenden Entscheidung. 'Das unterscheidet ihn vom Verwalter, der die organisatorische Routine oder die organisatorisch geronnene Reduktion von Komplexität nicht mehr in Frage stellen kann', erläutert Weber."
Gunnar Sohn, "Techno-Manager und die selbstkonstruierte Wirklichkeit", in: Bonner Presseblog, 24.11.2009, siehe http://bonner-presseblog.de

„Kaum ein kluger Denker und kaum ein inspirierendes Beispiel, das in dem schmalen Büchlein nicht seinen Platz fände.“
Neue Zürcher Zeitung, 02.06.2008, Wirtschaftsbuch der Woche, http://www.nzz.ch/

"Mehr Komplexität ist gefragt. Wie man am besten unkonventionell handelt und sich für Zufälle öffnet, zeigt Weber anhand zahlreicher Beispiele. Ein Managementbuch, das mit einem neuen Ansatz aufwartet und damit zu überraschen vermag.“
Handelszeitung, 02.05.2008, http://www.handelszeitung.ch

„ 'Simplicate your life' – dieses angebliche Erfolgsrezept ist ein Auslaufmodell, meint Winfried W. Weber. Seine These: Die Welt der Zukunft ist kompliziert, und nur wer sich darauf einlässt, wird erfolgreich sein. Webers Mensch der Zukunft hat mehrere Jobs am Laufen, möglicherweise auch gleich noch ein Ehrenamt und ein eigenes Start-up, und er wechselt seine Arbeitgeber auch mal einfach der Abwechslung halber. Das macht ihn derart flexibel und agil, dass weder Konkurs noch Kündigung seiner Karriere etwas anhaben können. Wer diesem Vorbild nacheifern will – und das müssen wir alle, sagt uns der Autor – erhält in 32 knappen Essays zahlreiche Anregungen. Von Platon bis Tom Peters, von Toyota bis Wikipedia: Kaum ein kluger Denker und kaum ein inspirierendes Beispiel, das in dem schmalen Büchlein nicht seinen Platz fände. Dessen größte Schwäche ist allerdings, dass es nicht viel wirklich Neues zu verkünden hat. So zutreffend Webers Vision sein mag und so fein er sie auch zergliedert: Jeden Teilaspekt kennt man bereits aus anderen Büchern. Wer sich die allerdings sparen will, meint getAbstract, kann sich das Leben mit Complicate your life auf angenehme Art einfacher machen."
getAbstract, Gesamtbewertung 7* (von 10*), siehe www.getabstract.com

"Empfehlungen zur Komplexitätsforschung: Weber, Complicate your life.
Strukturelle Arbeitslosigkeit, alarmierende Umweltveränderungen, wiederkehrende Anzeichen eines Börsencrashs: angesichts einer immer komplexeren Welt wird die Unzulänglichkeit herkömmlicher Denkweisen immer deutlicher."
Gert Scobel, 3sat (sendung scobel), 15.05.2008, siehe http://www.3sat.de/scobel


Das Buch ‚Complicate your life’ vorgestellt bei Bloomberg TV, als eines von drei herausragenden Werken zum Thema "Ihre Karriere":
“Wir brauchen eigentlich ein kompliziertes Leben. ... Die Simplify-Geschichte war ja ein voller Erfolg und der Autor Winfried Weber sagt, ’Leute, das ist eine falsche Ideologie. Damit verbaut Ihr Euch Chancen. Ihr könnt das schon simplifizieren, Euer Leben, aber Ihr verpasst da verschiedene Opportunitäten.’ Wirklich die Opportunitäten. Dieses komplexe Leben, wie wir es haben, wir wissen ja nicht, wo das nächste Mal irgendwo was passiert, oder ob ich eine neue Stelle bekomme, oder ob wo ein neuer Markt aufgeht. Das kann man nur, wenn man selbst komplex ist, wenn man ein komplexes Leben hat. Wenn man selber verschiedene Variationen schon mal durchgespielt hat, also Sie können Familienvater sein und irgendwo in der Komunalpolitik mitmischen und ein kleines Nebenunternehmen haben, und nebendran noch Angestellter sein eines Großkonzerns. Das geht eben, das ist nicht ‚Simplify’, sondern ’Complicate your life’. ... Man muss das Leben handhaben wie ein Portfolio, sagt Weber. ... Und aufgebaut wird dieses komplexe Leben mit dem Motto: ‚Machen Sie sich die Komplexität zunutze, statt gegen sie anzukämpfen.’ “
Andreas Scholz im Gespräch mit Dr. Rolf Dobelli in der Sendung „Seitenweise Wirtschaft“, Bloomberg TV, 04.07.2008, http://www.bloomberg.com/media/tv/tv_index_germany.html

"Messies, Slacker, Komplizierer. Das Beratungswesen hat Konjunktur. In die dunkeln Wälder des Wissens und Bewusstseins will es Schneisen der Ordnung schlagen, und mit dem Slogan 'Simplify your life' hat es dafür eine marktkompatible Formel gefunden. Der Berater macht es sich zu einfach, findet Winfried W. Weber, Komplexität habe keinen Gegenbegriff, auf den man sie reduzieren könne. 'Complicate your life' bedeutet allerdings nicht, sich alles so schwierig wie möglich zu machen. Es komme vielmehr darauf an, zwischen Vereinfachung und Verkomplizierung zu oszillieren. ... Webers intelligentes Vademecum zieht mit systemtheoretischen Mitteln gegen allzu glatte Formen des Selbstmanagements zu Felde." Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 05.01.2008 http://www.fr-online.de

"Wer beim Lesen dieses Buchtitels an ein anderes Werk denkt, liegt richtig: Das Konkurrenzbuch 'Simplify your Life' hielt sich 200 Wochen in den Bestsellerlisten mit der simplen Botschaft: Wer sauber macht und sein Leben immer wieder entrümpelt, lebt glücklicher. Da war die Antithese fällig. "Das gute, zufriedene und gelingende Leben ist kompliziert", ruft das kleine Bändchen seinen Lesern zu. Jeder, der vergeblich gegen die wachsenden Papierstapel im Büro und die Flut ungeöffneter Post zu Hause ankämpft, wird es gern hören: 'Zu viel Vereinfachung schadet.' Die Welt braucht die Unordnung.
... Der Einstieg in Webers Buch tut wohl. Der Leser erfreut sich an einer reichen Sprache, wie sie in der Managementliteratur selten ist: Hier schreibt einer, dessen Wortschatz mehr als die businessüblichen 1000 Wörter umfasst. Weber greift mit wachem Auge das auf, was um uns herum passiert - und bietet einige Schlussfolgerungen an. Damit gibt er seinem Leser das zurück, was die moderne Ratgeberliteratur verdrängt: Raum für eigene Gedanken."
Axel Gloger, Financial Times Deutschland, 09.05.2008, http://www.ftd.de

"In Ihrem Buch habe ich mit Vergnügen gelesen und kann Ihnen dazu nur gratulieren. Renée Zucker schrieb zum Neuen Jahr neulich in der taz, wenn es ein Buch gäbe, in das sie im Leben nicht hineinschauen würde, dann wäre es der Bestseller 'Simplicate Your Life'. Ihr Buch ist dazu das passende Antidot."
Prof. Dr. Dirk Baecker, Zeppelin University

Complicate your life ist ein buntes Angebot voller Geschichten von Menschen und Organisationen, die es geschafft haben, sich mit Durchsetzungskraft und Improvisationsvermögen auch unter widrigsten Bedingungen zu behaupten.  Diese Vielfalt macht es kurzweilig und lesenswert, denn auf diese Weise eröffnet es eine Vielzahl von Denkansätzen, mithilfe derer man sich das Thema selbst erschließen kann.
Winfried Weber ... bringt beeindruckende Belege dafür, dass es zukünftig darum gehen muss, Ziele komplexer auszurichten, schneller zu handeln und immer bereit zu sein, zu korrigieren, nachzujustieren und sich niemals auf Vergangenem Auszuruhen.“
siehe: PersonalEntwickeln – das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker, 120. Ergänzungslieferung, Mai 2008, Abschnitt 11.4, Rezension von W. Weber: Complicate your life (Seite 53-55)


Complicate your life auf Platz 11 der changeX-Bestenliste im Januar 2008:
"Im Komplexitätszeitalter ist es zu einfach, mit Simplify-Strategien zu agieren. Es gilt anzuerkennen, dass die Welt komplex ist - und entsprechend zu handeln. Das bedeutet Abschied nehmen von der Linearität und Kausalität unserer Denkmodelle. Erst denken und dann erst handeln, das funktioniert nicht mehr. 'Act first, think later' ist die angemessene Strategie für komplexe Situationen: Handeln und die Rückkopplungsprozesse einbeziehen. Und offen sein für komplexe neue Modelle. Simplify war gestern. Heute ist complicate."
Winfried Kretschmer, changeX, http://changex.de/cx_charts_01_08.html 

„Managementliteratur dreht sich oft um das Gleiche: Prozesse optimieren, straffen und vereinheitlichen. Kurz: Komplexität soll abgebaut werden. Dem tritt Winfried W. Weber mit ‚Complicate your life’ entgegen. Vereinfachung ist ihm zufolge oft nicht die beste bzw. keine realistische Lösung. Gerade in Konzernen, aber auch in der Gesellschaft, greifen feste Regeln und Normen häufig zu kurz. Mehr Komplexität ist gefragt. Wie man am besten unkonventionell handelt und sich für Zufälle öffnet, zeigt Weber anhand zahlreicher Beispiele. Ein Managementbuch, das mit einem neuen Ansatz aufwartet und damit zu überraschen vermag.“
Brigitte Müller, io new management, Mai 2008, siehe: www.ionewmanagement.ch


"Beruf und Arbeitsleben sind komplexer geworden. Die Anforderungen steigen. Darauf darf man nicht mit einfachen Lösungen antworten, meint der Mannheimer Wirtschaftsprofessor Winfried W. Weber. Im Gegenteil: Je mehr wir Komplexität reduzieren und in die Simplify-Falle tappen, desto eher laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren und nicht zu wachsen.
Weber zeigt in seinem Buch auf, wie Routine, bürokratische Strukturen und einfaches Denken an den eigentlichen Problemen vorbeigehen und keine Lösungen bringen. In manchen Fällen verschlimmern sie die Situation sogar. Dazu erzählt der Autor Geschichten – zum Beispiel von der Gründung und der Entwicklung des Softwareriesen SAP. Er zieht Denken und Modelle aus der Philosophie und Soziologie, vor allem aber der bekannten Management-Vordenker heran, um Erklärungen für sein Denkmodell zu entwickeln. Sein Denken dreht sich um alternative Formen des Arbeitens, des  Managements und des Innovierens. Ausprobieren, Handeln, Beobachten, Lernen und Verbessern - das sind die klugen Strategien. Es ist kein systematisches Modell, das Weber in diesem Buch entwickelt. Aber er bietet eine Fülle von Anregungen und zum Nachdenken über das, was uns den beruflichen und geschäftlichen Alltag besser bewältigen lässt. Er öffnet neue Sichtweisen und Einsichten. Sein Ziel ist: Wir lernen differenzierte Sichtweisen und können auf Probleme viele Lösungen anbieten. Wir lernen, besser mit Überraschungen und Ungewissheiten umzugehen."
siehe: www.business-wissen.de

"Alumnus Winfried W. Weber zeigt, wie man in Komplexität besser zu Entscheidungen kommt. Entgegen aller bereits bekannten Ratgeberliteratur a la 'Simplicate your life' setzt die Neuerscheinung von Weber auf die Chancen im Ungang mit Komplexität. ... Eine spannende Lektüre, für Manager und alle, die gestaltend entscheiden wollen."
siehe:  expresso, uni alumni Witten-Herdecke  

"Ratgeber für Führungskräfte. In seinem Ratgeber 'Complicate your life' empfiehlt Winfried W. Weber: 'Handeln Sie antizyklisch', das heißt: Schwimmen Sie gegen den Strom.  ... Das Resümee der Weber-Tipps: Offenheit für Unerwartetes ist nützlich. ..."
siehe: Mannheimer Morgen, 21.01.2008, S. 31, http://www.morgenweb.de/

"Der Management-Autor Winfried Weber sagt, Ordnungsliebe und Einfachheit hätten noch nie zu Wachstum und Innovation geführt. Das Gute: Weil komplexe Systeme sich komplex verhalten, ist die Wahrscheinlichkeit, am Ende etwas richtig zu machen, größer als die, daneben zu liegen."
Ursula Weidenfeld, Stellvertr. Chefredakteurin Tagesspiegel, "Rush Hour"-Kolumne in Handelsblatt, siehe Handelsblatt 30.11.2007, S. 31

"Endlich ein erfrischender Gegenentwurf zur Simplify-Manie: Wir wachsen nicht, wenn wir immer nur vereinfachen. Kreativität resultiert nicht aus Ordnungsliebe, sondern aus deren Gegenteil; Innovation erzeugt man nicht durch Routine, sondern indem man sich dem Bewährten verweigert, schreibt der Autor und liefert ein paar in sich abgeschlossene Aufsätze, wie man seine Ziele komplexer ausrichtet und trotzdem schneller handelt. Mit vielen Beispielen aus Unternehmen, Krankenhäusern und Non-Profit-Organisationen illustriert er einen neuen Weg im Umgang mit dem Unerwarteten – und regt obendrein zum Nachdenken an."
Jochen Mai, Ressortleiter "Beruf und Erfolg" bei der WirtschaftsWoche,
siehe: http://karrierebibel.de




Winfried W. Weber:
Innovation durch Injunktion - Warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann 

2005, Verlag Sordon, Göttingen
gebunden, 256 Seiten, ISBN 398 102 2807, Preis: 34,80 €
jetzt bestellen: verlag@sordon.com  oder www.sordon.com





Rezensionen zum Buch "Innovation durch Injunktion":

"Adieu Planungsstab. [Im Buch Innovation durch Injunktion] ... geht es noch ausführlicher um die Planbarkeit von Innovationen, um Veränderungen in Unternehmen und um die Rolle, die Berater und Vordenker dabei spielen."
Dagmar Deckstein, Süddeutsche Zeitung, 12.01.2008

"Stehen Innovationen in irgendeinem Verhältnis zu Beratung und Managementphilosophien, können also Berater oder Managementideen Innovationen fördern oder gar schaffen? Dieser Frage widmet sich der Wirtschaftswissenschaftler Winfried W. Weber in seiner Analyse Innovation durch Injunktion. Das Buch basiert auf einem Forschungsprojekt am Reinhard- Mohn-Lehrstuhl für Unternehmensführung und am Lehrstuhl für Soziologie an der Privaten Universität Witten-Herdecke. Weber geht dabei unter anderem ein auf den weltweiten Consulting-Boom, die Formen des Ratgebens sowie schwerpunktmäßig die Resonanz deutschsprachiger Manager auf die Managementphilosophie des Amerikaners Tom Peters und bietet manch interessanten Denkanstoß zum Thema Planbarkeit von Innovationen."
amb, Börsen-Zeitung, 21.08.2007, siehe

"Innovation als Paradoxie der Injunktion lautet die zentrale Tese des Buches. Zum Beweis ordnet und würdigt der Autor die nahezu unübersichtliche Literatur aus. [...] Die schwierige Frage nach dem Verhältnis von Beratung und Managementphilosophie zu den innovativen Absichten der Unternehmen wird ebenfalls thematisiert."
Wissenschaftsmanagement - Zeitschrift für Innovation, Heft November/Dezember 2006, S.47

"Detailliert beschreibt Weber, wie Innovationen entstehen und weshalb sie sich nicht planen lassen."
impulse - das Unternehmermagazin, Heft Juli 2005, S. 82, siehe http://www.impulse.de/

"Die zentrale These und eigentliche Leistung der Arbeit in allen drei Teilen besteht darin, den unwahrscheinlichen Sachverhalt einer Innovation in einem Unternehmen (und in anderen Organisationen) als Ergebnis nicht von rationaler Planung, sondern von eher emotionaler Auseinandersetzung mit der Paradoxie der Injunktion zu beschreiben: Innovationen verdanken sich Aufforderungen. [...] Weber gelingt [...] das Kunststück, eine inzwischen nahezu unübersichtliche Literatur aus der Managementphilosophie und über die Managementphilosophie im Hinblick auf einerseits ihre organisationstheoretischen Motive und andererseits ihre unternehmenspraktischen Dreh- und Angelpunkte nicht nur zu ordnen und zu würdigen, sondern auch außerordentlich lebendig werden zu lassen."
Prof. Dr. Dirk Baecker, Zeppelin University

"Winfried W. Weber hat ein spannendes, anregendes und anspruchsvolles Buch zum Thema Innovation geschrieben. Dabei geht es [...] um Management, Planbarkeit und Veränderung in Unternehmen und in den Köpfen der Manager und um die Rolle, die Managementphilosophien dabei spielen.
Das Buch ist kein Ratgeber, kein Leitfaden, keines dieser vielen So-Manage-Ich-Richtig-Bücher. Es eignet sich kaum für die Umsetzung in Unternehmen; denn es ist ein wissenschaftliches Buch, das sich an die so genannten Management-Philosophen richtet. Nicht zuletzt deshalb hat Dirk Baecker in seinem Vorwort von einer "Übung in ‚praktischer Philosophie'" gesprochen. Und doch ist es eine anregende Lektüre für alle Manager und Praktiker, weil es auf spannende und tiefsinnige Weise einlädt, über das Nachzudenken, was man jeden Tag tut. Wer Spaß und Interesse an der philosophischen Perspektive, insbesondere der Systemtheorie und des Konstruktivismus auf das Management hat, der sollte hier lesen."
Business-Wissen, 01.09.2005 (siehe auch: http://business-wissen.de/ )

"Warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann". www.systemagazin.de am 18.02.2006
siehe http://www.systemagazin.de/buecher/kurzvorgestellt/2006/02/weber_innovation_injunktion.php

"Weber sieht Management als eine Form der Kommunikation, in der weniger 'über' irgendeinen Gegenstand kommuniziert wird, sondern die vom Management vollzogenen Sprechakte [...] sind, d.h. Handlungen, die einen, die sozialen Gegebenheiten verändernden Effekt haben."
Prof. Dr. Fritz B. Simon; Simon, Weber & Friends, Heidelberg

"Die prägende Stärke der Arbeit [...] sehe ich darin, dass es dem Autor gelingt, das Phänomen [die Managementphilosophie, W.W.] zu entdramatisieren, es aus der Entweder-Oder-Zwangsjacke zu befreien (entweder dafür oder dagegen) und diese bemerkenswerte Innovation im Management-Genre einer produktiven Diskussion zuzuführen. Dabei breitet der Autor eine frappierende Belesenheit aus, bezieht eine Fülle eigener Erfahrungen und verzweigter Kontakte zur Managementwelt ein und formuliert dies noch in einer klaren, zupackenden und bemerkenswert gut lesbaren Sprache. Seinen umfassenden Überblick über die Managementliteratur lässt der Autor geradezu nebenbei einfließen, dabei wohlüberlegt und passend, und auch klare analytische Leistungen treten nicht pompös auf, sondern werden eher en passant eingeführt."
Prof. Dr. Helmut Willke, Universität Bielefeld

"Herzlichen Dank für das Manuskript. Für die Erfindung und Entwicklung von Maschinen ist es wichtig, die physikalischen Gesetze zu kennen und sich zu Nutze zu machen. Je besser ich darüber Bescheid weiß und je mehr ich mir diese Gesetze zu Nutzen mache, desto mehr kann ich damit erreichen. Ich habe gelernt, daß es genauso wie physikalische Gesetze auch geistige Gesetze gibt. Die zu kennen und sich zu Nutze zu machen für's Management einer Firma sowie fürs persönliche Leben, garantieren Erfolg in jeder Hinsicht. Es ist fast unglaublich wie diese Gesetze funktionieren."
Erich Fitz, Geschäftsführer Panther GmbH, Oberhaching

"Manche in diesem Band angesprochene Ansatzpunkte haben Event-Charakter, wie Christoph Schlingensiefs Irritationsfunktion beim Energiekonzern E.ON."
Christian Reder, Wien
http://www.christianreder.net/archiv/b_06_leseb_pro_nachw.html


"Schöner Text, gefällt mir. Cool."
Martin Tazl, TazlThielen Kommunikation GmbH, Duisburg

"Das Phänomen Managementphilosophie und Beratung wird zwischen den beiden Polen von Scharlatanerie einerseits und notwendiges Gegenmittel gegen erstarrende Organisationsformen und –kulturen andererseits ausgeführt. ... lässt sich auf die schwierige Frage ein, ob Beratung und Managementphilosophie in irgendeinem erkennbaren Verhältnis zu innovativen Absichten der Unternehmen stehen. Immerhin ist die Existenz dieses Zusammenhangs eine der Standardbegründungen von Beratung und Managementphilosophie. Die Frage ist schwierig zu stellen und schwierig zu beantworten, weil der Sachverhalt der Innovation weniger eindeutig ist, als es der Wunsch nach innovativen Unternehmen unterstellt. Managementphilosophie ist für Weber ein Verfahren, immer mehr durch immer weniger zu sagen. Managementphilosophische Injunktionen können damit wesentlich zur Innovation beitragen."
Prof. Dr. Dirk Baecker, Universität Witten/Herdecke


Hintergund des Buchs:
Das Buch "Innovation durch Injunktion - warum man Innovationen nicht planen (lassen) kann" geht auf ein Forschungs- und Dissertationsprojekt an der Privaten Universität Witten-Herdecke zurück. Winfried W. Weber begann das Projekt von 1998 bis 2001 bei Prof. Dr. Dirk Baecker am Rheinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhl für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und gesell-schaftliche Evolution und brachte es von 2001 bis 2004 am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Witten-Herdecke, ebenfalls bei Prof. Baecker, zum Abschluss.
Das Forschungsprojekt beinhaltete eine schriftliche Befragung von 2.500 Führungskräften im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Darüber hinaus wurden fünfzig face-to-face-Interviews und fünfzig telefonische Interviews durchgeführt.

 
Top