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Winfried Weber ist Begründer der Manage-mentdenker-Liste www.managementdenker.de sowie
Initiator der Peter Drucker Society of Mannheim e.V.
Er ist Professor für Management an der Hochschule Mannheim und leitet dort das Mannheimer Institut für Angewandte Managementforschung (MiM).

Als Geschäftsführer der Prof. Winfried Weber GmbH und als persönlicher Berater ist er für namhafte Unternehmen und Top-Manager im In- und Ausland tätig.

tweets  http://twitter.com/winfried_weber
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Winfried Weber bei facebook


ENGLISH
Winfried Weber is founder of www.managementdenker.com
(who are the most influential management thinkers in German speaking countries?) and initiated the Peter Drucker Society of Mannheim e.V., a non-profit organization http://peterdruckersocietymannheim.twoday.net/
 
Winfried Weber is professor of management at Mannheim University of Applied Sciences and lecturing at several universities. He is director of Mannheim Institute of Applied Management Research (MiM) http://mim.hs-mannheim.de/ with a variety of research projects.

Winfried Weber is author, consultant and speaker; he is managing director of Prof. Winfried Weber GmbH and works with top executives from medium-sized companies and big groups. He is expert on leadership, strategy, organization and globalization.
One focus of him during the last years is to introduce managers and decision makers from all over the world to successful German family businesses and global Mittelstand champions. The German Mittelstand has become an important role model and a management innovation for managers, policy makers, journalists and sme-associations from Asia, Latin Amerika and Africa.



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NEWS       NEWS      NEWS      NEWS      NEWS     NEWS     NEWS

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Chosun Korea, September 2014
http://weekly.chosun.com/client/news/viw.asp?ctcd=C05&nNewsNumb=002321100022


The Arabian Post, September 2014
http://thearabianpost.com/2014/07/new-role-models-for-mid-sze-companies.html


Finance, Ljubljana; August 2014
http://www.finance.si/8807205/Intervju-Ni-%C5%A1e-prepozno-za-slovenski-%C2%BBmittelstand%C2%AB
























July 12, 2014 -  Schumpeter column / The Economist from Adrian Wooldridge:

Excellent article about a new role model "German Lessons"
with a quote:

"Winfried Weber, a professor of management at the University of Mannheim, explains that the combination of medium-sized companies with deep local roots and a strong apprenticeship system means that in Germany only 7.8% of those aged 25 or under are unemployed, compared with 22.1% in Sweden and 54% in Spain. Mittelstand firms inspire extraordinary loyalty in their workers: on average only 2.7% of them leave each year, compared with the 30% turnover at some big American companies."
The Economist, July 12, 2014, p. 56 

http://www.economist.com/news/business/21606834-many-countries-want-mittelstand-germanys-it-not-so-easy-copy-german-lessons


Keynote “Inclusive Growth in Germany – The Dominance of Mighty Minnows”
on 4th Asia Future Forum

http://www.hanitv.com/40955





















Mein Gespräch mit Don Tapscott in der FAZ vom 20. Jan. 2014:
Wenn das Internet die Köpfe der Menschen verbindet, heißt das dann: "Aus hierarchischen Unternehmen werden Netzwerke" ?
"Diese Vernetzung wirkt Hierarchien entgegen und führt zu Veränderungen in Prozessen und der Organisation von Unternehmen", weiterlesen auf meinem Blog


My video with Henry Mintzberg

one of the most influential management thinkers worldwide

https://www.youtube.com/watch?v=WhYK5dU1zDc



Keynote

ASIA FUTURE FORUM

Seoul, Oct. 2013

http://www.asiafutureforum.org/2013/program01.html

with Oh-Seok Hyun
Deputy Prime Minister, Minister of Strategy and Finance, Republic of Korea
(left of me)

and

Mrs. Kwon Tae Sun,
Executive Director, The Hankyoreh (left of Deputy Prime Minister)

Opening ceremony


FAZ, 30.09.2013

Auch Produktioner sind heute oft Wissensarbeiter. Die moderne Arbeitswelt erfordert eine neue Art der Führung. Lesen Sie den Artikel von Hermann Doppler und Winfried Weber, der anlässlich des 9. Round Tables der Peter Drucker Society of Mannheim e.V.  in der Frankfurter Allgemeinen erschienen ist.


























Die Zeitschrift "€uro" bewertet den Informationsgehalt unseres Buchs "Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut?" mit 4 von 5 Punkten:

„Wie die Finanzkrise das Denken verändert.
Die Finanzkrise hat nicht nur die Kapitalmärkte, sondern auch die ökonomischen Fundamente erschüttert: Manager müssen sich neu erfinden, Professoren ihre Lehrpläne überdenken, und Investoren müssen ihre Anlageentscheidungen hinterfragen. Anhand von Einzelbeiträgen und Interviews stellt das Buch „Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut?“ verschiedene neue ökonomische Denkansätze vor.“
            Matthias Fischer, €uro, Heft Mai 2013, S. 158

HBM bespricht unser aktuelles Buch:
Mehr Weitsicht.
Es ist ein auf den ersten Blick unscheinbares Buch, das der kleine Mannheimer Sordon Verlag in diesem Frühjahr auf den Markt gebracht hat. Entstanden ist das Buch im Nachklang zu einer Executive-Roundtable-Diskussionsrunde der Peter Drucker Society of Mannheim, bei der Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft eingeladen waren, über die Legitimationskrise des Managements und die Folgen der Finanzkrise zu debattieren. Offenbar war der Gesprächsbedarf damals so groß, dass sich Herausgeber Winfried W. Weber, der in Mannheim das Institut für Angewandte Managementforschung leitet und die Peter Drucker Society of Mannheim initiiert hat, entschloss, dem Thema noch einmal ausführlicher nachzugehen. Das Resultat hat etwas von einer intellektuellen Wundertüte, die in ihrer Vielseitigkeit und Dichte beeindruckt. Zu den Autoren und Interviewpartnern gehören etwa Managementvordenker Henry Mintzberg, Preisstratege Hermann Simon, Ex-Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger und Christine Bortenlänger, Chefin des deutschen Aktieninstituts. Die eine und einzige Antwort auf die Titelfrage sucht man in den Beiträgen vergeblich, doch die gewonnene Weitsicht macht die Lektüre lohnenswert.“            
Gesine Braun, Harvard Business Manager, April 2013

07. März 2013
"Diener des Unternehmens"
Ein Gespräch mit David Wolf in business-wissen.de


FAZ, 04. März 2013
Managern fehlt der Austausch mit Managern
- Ein Dialog könnte zum richtigen Weg aus der Finanz- und Wirtschaftskrise führen

Die Finanzmarktkrise hat Manager der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft entfremdet, Laien sind schockiert, ökonomische Experten gelten als entzaubert.

Lesen Sie meinen heutigen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

04. März 2013
Was andere über uns schreiben:
ein Auszug aus der Rezension von business-wissen.de über unser aktuelles Buch „Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut?“:

„Ziel und Zweck der Finanzwirtschaft ist das Geld und seine Vermehrung. Auch mit dem Risiko, dass es vernichtet wird. Die Fülle der Finanzinnovationen der letzten Jahre hat dazu geführt, dass dieses Risiko größer geworden ist und seit der sogenannten Bankenkrise ist dies ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gelangt.
Die Manager der Realwirtschaft wollen auch Geld verdienen, aber sie produzieren eben auch hilfreiche Produkte, oder sie helfen oder unterhalten Menschen. Von der Finanzwirtschaft erwarten sie Kredite, wenn sie Geld benötigen oder sichere und rentable Anlagen, wenn sie welches übrig haben. Was sie erkennen müssen, ist eine Finanzwirtschaft, die sich vor allem um sich selbst dreht und in der die Realwirtschaft nur noch am Rande vorkommt oder der sie unverständliche und riskante Produkte verkaufen kann.
So sind tiefe Gräben entstanden, die Winfried Weber, Professor der Hochschule Mannheim, und seine Autoren in diesem Sammelband ausloten und die sie überbrücken wollen. Sie sehen sich aber weniger als Ratgeber, sondern als Spurensucher und Reflektierer. Und sie tun dies aus ihrer jeweiligen Perspektive, insbesondere der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Bezüge, die Weber und seine Autoren herstellen, sind sehr anregend, hintergründig und differenziert. Sie stellen Beziehungen zwischen unterschiedlichen Wissenschaftsfeldern und zwischen Theorie und Praxis her.
Grundlegend ist dabei immer auch das Denken Peter Druckers, der Management nicht nur aus der Praxis der alltäglich notwendigen Entscheidungen und Handlungen sieht, sondern auch aus ihrer institutionellen und gesellschaftlichen Perspektive. So sind alle Beiträge dieses Buches entstanden im Rahmen eines Executive Round Tables der Peter Drucker Society of Mannheim. …
Die Beiträge bieten dem Leser eine Fülle von anregenden Gedanken, spitzer Meinungen und differenzierter Erfahrungen. So entsteht ein vielschichtiges Bild von Management, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen. Immer wieder wird dabei auch herausgearbeitet, welche Verantwortung Manager der Real- und der Finanzwirtschaft aus gesellschaftlicher Perspektive tragen – und wo und warum manche dieser Verantwortung nicht nachkommen. Wenn junge Menschen in der Ausbildung zum Betriebswirt oder Manager dieses Buch lesen, werden sie vielmehr über die Welt der Wirtschaft lernen können als durch manches Lehr- und Formelbuch.“ 
(mit 5 von 5 Punkten bewertet)
Link zur vollständigen Rezension

Mannheim, 01.03.2013
"Unternehmen sind die Bausteine der modernen Welt" schreibt Adrian Wooldridge in der aktuellen Schumpeter-Kolumne im Economist. Deutschland hat fast 4 Millionen davon, die 41 Millionen Menschen beschäftigen und 2,4 Billionen Euro Bruttowertschöpfung erbringen. Aber nutzen Unternehmen auch der Gesellschaft? Der IWF schätzt, dass aufgrund der Finanzkrise bei den Banken Wertberichtigungen in Höhe von 2 Billionen Dollar vorgenommen werden mussten. „Dies führte zu einem Zusammenbruch des Vertrauen in der Wirtschaft“, so Wooldridge.

In einem soeben erschienen Buch diskutieren wir die Frage „Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut?“ Welche Irritationen gibt es zwischen Managern der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft? Die in unserem Buch versammelten Beiträge kreisen um die Schwierigkeiten eines Dialogs zwischen Managern der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft. Sie kreisen auch um einen interdisziplinären Dialog zwischen Ökonomie und Geistes- und Sozialwissenschaft, den Bezugswissenschaften des modernen Managements. Der Sammelband blickt zum einen zurück, welche Entscheidungen zu welchen Entwicklungen führten, wann und wo welche Fehler gemacht wurden und zum anderen welche Lehren man daraus für das Management und im weiteren Sinne auch für Wirtschaft insgesamt ziehen kann. Namhafte Autoren eröffnen ein umfassendes Bild der derzeitigen Debatte und fügen neue Aspekte hinzu. Im Komplexitätszeitalter benötigen Manager der Realwirtschaft und der Finanzwirtschaft neue Kommunikationsplattformen und einen engeren Austausch über das gemeinsame Selbstverständnis.

Winfried Weber (Hrsg.): Versteht die Realwirtschaft noch, was die Finanzwirtschaft tut? Mannheim 2013, jetzt direkt beim Verlag www.sordon.com bestellen.



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